Die Mitte der Welt

19.07.2017 – 18:30 Uhr – Filmladen

Die Mitte der Welt FilmplakatDeutschland 2016
Ein Film von Jakob M. Erwa
Mit Louis Hofmann, Sabine Timoteo, Svenja Jung, Ada Philine Stappenbeck, Jannik Schümann, Inka Friedrich, Nina Proll, Sascha Alexander Gersak
Sprache: Deutsch
111 Minuten; FSK: 12

Inhalt:

„Der siebzehnjährige Phil (Louis Hofmann) ist auf der Suche. So wenig er über seine Vergangenheit und vor allem seinen Vater weiß, so chaotisch ist seine Gegenwart: Mit seiner Mutter Glass (Sabine Timoteo), die mal wieder einen neuen Liebhaber (Sascha Alexander Geršak) hat, der allerdings nicht so schnell aufzugeben scheint wie seine Vorgänger. Mit seiner Zwillingsschwester Dianne (Ada Philine Stappenbeck), die sich immer mehr in ihre eigene Welt zurückzieht, die sie mit niemandem teilt. Zwischen beiden herrscht eine rätselhafte Eiszeit, die auch Tereza (Inka Friedrich) und Pascal (Nina Proll), die auch zu Phils Patchworkfamilie gehören, nicht erklären können. Gut, dass wenigstens auf seine beste Freundin Kat (Svenja Jung) Verlass ist, mit der er gechillt abhängen und rumalbern kann. Und dann passiert es: Ein neuer Schüler betritt nach den Sommerferien die Klasse und Phil verliebt sich in der Sekunde unsterblich. Nicholas (Jannik Schümann) scheint seine Gefühle zwar zu erwidern, doch er gibt Phil auch viele Rätsel auf. Das Chaos ist perfekt. Die erste große Liebe, aber auch Neid, Eifersucht und Geheimniskrämerei, die nicht zuletzt die Freundschaft mit Kat auf eine harte Probe stellt. Phils Suche nach seiner Mitte der Welt wird immer drängender…“ (Universum Film)

Pressestimmen:

  • „So luftig-leicht wie in dem Film „Die Mitte der Welt“ wurde eine schwule Jugendliebe noch nie erzählt. Und so betört wie Louis Hofmann war selten ein junger Darsteller.“ (Die Zeit)
  • „Ein kleiner Glücksmoment der Diversität im deutschen Kino.“ (Taz)
  • „Ein Energiebündel von einem Film“ (BR Kino Kino )
  •  „Ein unbedingt sehenswertes Coming-of-Age-Drama zwischen Selbstfindung, erster schwuler Liebe und verschütteten Familiengeheimnissen.“ (Filmstarts.de)
  • „Die Intensität jugendlichen Erlebens spiegelt sich auf wunderbare Weise im kreativen Einsatz stilistischer Mittel, die der Inszenierung eine ganz eigene Qualität verleihen.“ (Spielfilm.de)

Festivalteilnahmen/Auszeichnungen (Auswahl):

  • 2016 Internationales Filmfestival Moskau: Nominierung im Hauptwettbewerb für den Goldenen Georg
  • 2016 Filmkunstmesse Leipzig: Auszeichnung mit dem Preis der Jugendjury
  • 2017 Österreichischer Filmpreis: Auszeichnung für die Beste Musik
  • 2016 International Queer Film Festival Hamburg: Auszeichnung Publikumspreis
  • 2017 Romyverleihung: Nominierung für das Beste Buch Kinofilm

Trailer: